SEIN NOVIZIAT AUF DEM GROSSEN SANKT BERNHARD

Sein Antrag auf Aufnahme in das Noviziat des Grossen Sankt Bernhard wurde am 22.7.1931 gestellt.

Am 25.8.1931 begann er das Noviziat und nahm den Habit der Regularkanoniker an. Am 8.9.1932 legte er seine einfache Profess ab und begann für 2 Jahre das Studium der Philosophie.

Im Oktober 1934 begann er das Studium der Theologie. Von Januar bis März 1934 war er in der Klinik Bois-Cerf in Lausanne stationär und wurde wegen eines Zwölffingerdarmgeschwürs in der Klinik Cécil operiert.

Im folgenden Jahr wurde er in ein Lausanner Krankenhaus eingeliefert.

Am 8.9.1935 legte er seine feierliche Profess ab.

Am 13. und 15. 9.1935 erhielt er die Tonsur, dann die Minoritenorden.

Während des Noviziats wird der Priesteramtskandidat auf die Probe gestellt: Aufstehen um 5 Uhr im Sommer, um 5.30 Uhr im Winter; Meditation, Messe, geistliche Lesung, Studium, Vorbereitung auf die Ämter, die Ämter, die Gottesdienste; einmal in der Woche Pause von 9 bis 17 Uhr für einen Ausflug.

Dieses strenge Regime mit seinen hohen Anforderungen entspricht dem ganzen Charakter von Maurice und ermöglicht es ihm, durch Opfer, Gebet und Geduld auf dem Weg zur Vollkommenheit in aller Demut und Zuversicht voranzukommen.

Neuling auf dem Grosse Sankt Bernhard Neuling auf dem Grosse Sankt Bernhard Im Bereich Medizin in Freiburg

Erinnerungsfoto vor seiner Abreise nach Tibet